Zutatenliste

Hier eine Auflistung aller Zutaten der einzelne Produkte.

Produktinhaltsstoffe

Würstel

Mini-Salami, luftgetrocknet
Diese Produkt ist AMA-zertifiziert (Gütesiegel)
Zutaten für 100 g Enderzeugnis: 183 g Schweinefleisch*, Speisesalz unjodiert, Gewürze (enthält Senfsaat),
Dextrose, Würze, Gewürzextrakte,
Antioxidationsmittel: Natriumascorbat; Konservierungsstoff: Natriumnitrit.

Unter Schutzatmosphäre verpackt.
*Schweinefleisch, geboren, aufgezogen und verarbeitet in Österreich.
Mit größter Sorgfalt entsprechend dem österreichischen Lebensmittelcodex hergestellt.
Lagerung bei Zimmertemperatur bis +22 ° C
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 2214 kJ/ 534 kcal
Fett: 46,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 20,0 g
Kohlenhydrate: 0,1 g
davon Zucker: 0,1 g
Eiweiß: 30,0 g
Salz: 6,5 g

Mini Salami, luftgetrocknet
Diese Produkt ist AMA-zertifiziert (Gütesiegel)
Zutaten für 100 g Salami-Sticks pikant enthalten 183 g Frischfleisch (Schweinefleisch), Nitritpökelsalz (Speisesalz
unjodiert, Konservierungsmittel: Natriumnitrit), Gewürze (Senf, Sellerie), Chilli (0,5 g), Dextrose, Würze,
Antioxidationsmittel: Natriumascorbat, Gewürzextrakte, pflanzliches Öl.
Luftgetrocknet.

Unter Schutzatmosphäre verpackt.
Lagerung bei Zimmertemperatur bis +22 ° C
Mit größter Sorgfalt entsprechend dem österreichischen Lebensmittelcodex hergestellt.
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 2177 kJ/ 525 kcal
Fett: 45,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 19,0 g
Kohlenhydrate: 0,1 g
davon Zucker: 0,1 g
Eiweiß: 30,0 g
Ballaststoffe: 0,2 g
Natrium: 2,6 g

Rohwurst, geräuchert und luftgetrocknet
Diese Produkt ist AMA-zertifiziert (Gütesiegel)
Zutaten: 100 g Landjäger enthalten 154 g Frischfleisch (Schweinefleisch, Rindfleisch), Speck, Nitritpökelsalz
(Kochsalz, Konservierungsmittel: Natriumnitrit), Dextrose, Gewürze (Senf,Sellerie), Antioxidationsmittel:
Ascorbinsäure

Unter Schutzatmosphäre verpackt.
Lagerung bei Zimmertemperatur bis +22 ° C
Mit größter Sorgfalt entsprechend dem österreichischen Lebensmittelcodex hergestellt.

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1867 kJ/ 450 kcal
Fett: 38,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 16,0 g
Kohlenhydrate: 0,1 g
davon Zucker: 0,1 g
Eiweiß: 27,0 g
Ballaststoffe: 0,2 g
Natrium: 2,2 g

Krainer, geräuchert und gegart
Diese Produkt ist AMA-zertifiziert (Gütesiegel)
Zutaten: Schweinefleisch (98%), Wasser, Speisesalz, Gewürze, natürliche Aromen, Dextrose, Stabilisator:
Diphosphate; Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure, Natriumascorbat; Konservierungsstoff: Natriumnitrit

Entspricht dem österreichischen Codex
100% österreichisches Qualitätsfleisch

Gekühlt lagern bei +2 bis +6°C
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1192 kJ/ 288 kcal
Fett: 25,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 11,0 g
Kohlenhydrate: 0,7 g
davon Zucker: 0,6 g
Eiweiß: 15,0 g
Salz: 2,1 g

Krainer mit Käse, geräuchert und gegart

Zutaten: Schweinefleisch (78%), EMMENTALERKÄSE (17%), Wasser, Speisesalz, Gewürze, natürliche Aromen,
Dextrose, , Stabilisator: Diphosphate; Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure, Natriumascorbat;
Konservierungsstoff: Natriumnitrit,

Entspricht dem österreichischen Codex
100% österreichisches Qualitätsfleisch

Gekühlt lagern bei +2 bis +6°C
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1204 kJ/290 kcal
Fett: 24,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 10,0 g
Kohlenhydrate: 0,6 g
davon Zucker: 0,6 g
Eiweiß: 18,0 g
Salz: 1,9 g

Bratwurst, gekocht
Zutaten: Schweinefleisch (89%), Wasser, Speisesalz, Gewürze (mit SENF), Gewürzextrakte, Würze, Dextrose,
Stabilisator: Diphosphate

Entspricht dem österreichischen Codex.
100 % österreichisches Qualitätsfleisch.

Gekühlt lagern bei +2° bis +6° C.
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck
Nach dem Öffnen rasch verbrauchen.

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1108 kJ/ 267 kcal
Fett: 23,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 10,0 g
Kohlenhydrate: 1,1 g
davon Zucker: 0,9 g
Eiweiß: 14,0 g
Salz: 2,2 g

Debreziner, geräuchert und gekocht
Zutaten: Schweinefleisch (87%), Speck, Wasser, Speisesalz, Gewürze, Gewürzextrakte, Tomatenpulver, Würze,
Dextrose, Stabilisator: Diphosphate; Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure; Konservierungsstoff: Natriumnitrit

Entspricht dem österreichischen Codex.
100 % österreichisches Qualitätsfleisch.

Gekühlt lagern bei +2° bis +6° C
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck
Nach dem Öffnen rasch verbrauchen.

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1236 kJ/ 298 kcal
Fett: 26,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 11,0 g
Kohlenhydrate: 1,1 g
davon Zucker: 1,0 g
Eiweiß: 15,0 g
Salz: 2,0 g

Frankfurter, gekocht und geräuchert
Zutaten: Schweine- und Rindfleisch (74%), Speck, Wasser, Speisesalz, Gewürze, Karotten, Tomaten, Rapsöl,
Würze, natürliche Aromen, Kartoffelstärke, Dextrose Stabilisator: Disphosphate; Antioxidationsmittel:
Ascorbinsäure; Konservierungsstoff: Natriumnitrit.

Entspricht dem österreichischen Codex
100 % österreichisches Qualitätsfleisch

Gekühlt lagern bei +2° bis +6° C
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck
Nach dem Öffnen rasch verbrauchen

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1082 kJ/261 kcal
Fett: 23,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 10,0 g
Kohlenhydrate: 1,6 g
davon Zucker: 0,7 g
Eiweiß: 12,0 g
Salz: 2,1 g

Mini-Frankfurter, gekocht und geräuchert
Zutaten: Schweine- und Rindfleisch (74%), Speck, Wasser, Speisesalz, Gewürze, Karotten, Tomaten, Rapsöl,
Würze, natürliche Aromen, Kartoffelstärke, Dextrose Stabilisator: Disphosphate; Antioxidationsmittel:
Ascorbinsäure; Konservierungsstoff: Natriumnitrit

Entspricht dem österreichischen Codex
100 % österreichisches Qualitätsfleisch

Gekühlt lagern bei +2° bis +6° C.
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck
Nach dem Öffnen rasch verbrauchen

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1082 kJ/ 261 kcal
Fett: 23,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 10,0 g
Kohlenhydrate: 1,6 g
davon Zucker: 0,7 g
Eiweiß: 12,0 g
Salz: 2,1 g

Absolut Steirisch

Schweinskarree, luftgetrocknet mit essbarem Edelschimmel
Diese Produkt ist AMA-zertifiziert (Gütesiegel)
Zutaten: Schweinefleisch, Speisesalz, Gewürze, Dextrose, Konservierungsstoff: Natriumnitrit.

Entspricht dem österreichischen Codex.
100 % steirisches Qualitätsfleisch.
Unter Schutzatmosphäre verpackt.

Gekühlt lagern bei +2° bis +6° C.
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck
Nach dem Öffnen rasch verbrauchen.

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 711 kJ/ 168 kcal
Fett: 2,5 g
davon gesättigte Fettsäuren: 1,1 g
Kohlenhydrate: 0,4 g
davon Zucker: 0,3 g
Eiweiß: 36,0 g
Salz: 4,2 g

Schinken, gepökelt und gekocht
Diese Produkt ist AMA-zertifiziert (Gütesiegel)
Zutaten: Schweinefleisch, Meersalz, Gewürze, Gewürzextrakte, Dextrose, Antioxidationsmittel: Natriumascorbat;
Konservierungsstoff: Natriumnitrit.

Entspricht dem österreichischen Codex.
100 % steirisches Qualitätsfleisch.
Unter Schutzatmosphäre verpackt.

Gekühlt lagern bei +2° bis +6° C.
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck
Nach dem Öffnen rasch verbrauchen.

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1087 kJ/ 261 kcal
Fett: 19,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 8,0 g
Kohlenhydrate: 0,6 g
davon Zucker: 0,5 g
Eiweiß: 22,0 g
Salz: 3,9 g

Schweinekarree gepökelt und gekocht
Diese Produkt ist AMA-zertifiziert (Gütesiegel)
Zutaten: Schweinefleisch, Meersalz, Gewürze, Gewürzextrakte, Dextrose, Antioxidationsmittel: Natriumascorbat;
Konservierungsstoff: Natriumnitrit.

Entspricht dem österreichischen Codex.
100 % steirisches Qualitätsfleisch.
Unter Schutzatmosphäre verpackt.

Gekühlt lagern bei +2° bis +6° C.
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck
Nach dem Öffnen rasch verbrauchen.

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 993 kJ/238 kcal
Fett: 16,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 7,0 g
Kohlenhydrate: 0,6 g
davon Zucker: 0,5 g
Eiweiß: 23,0 g
Salz: 3,7 g

Rohwurst mit Schilcherwein, luftgetrocknet
Diese Produkt ist AMA-zertifiziert (Gütesiegel)
Zutaten für 100 g Enderzeugnis: 192 g Schweinefleisch, Speisesalz, Gewürze, Schilcherwein (0,5g), natürliche
Aromen, Dextrose, Antioxidationsmittel: Natriumascorbat; Konservierungsstoff: Natriumnitrit.

Entspricht dem österreichischen Codex.
100 % steirisches Qualitätsfleisch.

Unter Schutzatmosphäre verpackt.
Lagerung bei Zimmertemperatur bis +22 ° C.
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1838 kJ/ 442 kcal
Fett: 34,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 15,0 g
Kohlenhydrate: 0,1 g
davon Zucker: 0,1 g
Eiweiß: 34,0 g
Salz: 3,4 g

Hauswürstel roh, geräuchert und luftgetrocknet
Diese Produkt ist AMA-zertifiziert (Gütesiegel)
Zutaten für 100 g Enderzeugnis: 162 g Schweinefleisch, Speisesalz, Gewürze (mit SENF), Würze, Gewürzextrakte,
Oligofructose, Dextrose, Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure; Konservierungsstoff: Natriumnitrit.

Entspricht dem österreichischen Codex.
100 % steirisches Qualitätsfleisch.

Unter Schutzatmosphäre verpackt.
Lagerung bei Zimmertemperatur bis +22 ° C.
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1662 kJ/ 400 kcal
Fett: 32,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 14,0 g
Kohlenhydrate: 0,1 g
davon Zucker: 0,1 g
Eiweiß: 28,0 g
Salz: 4,2 g

sonstige Wurstwaren

Krakauer, gekocht
Zutaten: Schweinefleisch (85%), Wasser, Speisesalz, Gewürze, Würze, natürliche Aromen, Kartoffelstärke,
Dextrose, Antioxidationsmittel: , Ascorbinsäure, Natriumascorbat;
Stabilisator: Diphosphate; Konservierungsstoff: Natriumnitrit.

Entspricht dem österreichischen Codex.
100 % österreichisches Qualitätsfleisch.

Unter Schutzatmosphäre verpackt.
Gekühlt lagern bei +2° bis +6° C.
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck
Nach dem Öffnen rasch verbrauchen

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 629 kJ/ 150 kcal
Fett: 8,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 3,4 g
Kohlenhydrate: 1,6 g
davon Zucker: 1,2 g
Eiweiß: 18,0 g
Salz: 2,0 g

Ungarische Salami, luftgetrocknet
Zutaten für 100g Enderzeugnis: 156g Schweinefleisch, Speisesalz, Gewürze (mit SENF), Würze, Gewürzextrakte,
Dextrose, Antioxidationsmittel: Natriumascorbat; Konservierungsstoff: Kaliumnitrat

Entspricht dem österreichischen Codex.
100 % österreichisches Qualitätsfleisch.
Unter Schutzatmosphäre verpackt.

Gekühlt lagern bei +2° bis +6° C.
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck
Nach dem Öffnen rasch verbrauchen

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1868 kJ/ 451 kcal
Fett: 39,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 17,0 g
Kohlenhydrate: 0,0 g
davon Zucker: 0,0 g
Eiweiß: 25,0 g
Salz: 4,7 g

Zutaten für 100g Enderzeugnis: 155g Schweinefleisch, Speisesalz, Gewürze (mit SENF), Würze, Gewürzextrakte,
Dextrose, Antioxidationsmittel: Natriumascorbat; Konservierungsstoff: Natriumnitrit

Entspricht dem österreichischen Codex.
100 % österreichisches Qualitätsfleisch.

Unter Schutzatmosphäre verpackt.
Gekühlt lagern bei +2° bis +6° C.
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck
Nach dem Öffnen rasch verbrauchen

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1682 kJ/ 405 kcal
Fett: 33,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 14,0 g
Kohlenhydrate: 0,1 g
davon Zucker: 0,1 g
Eiweiß: 27,0 g
Salz: 4,2 g

Streichprodukte

Zutaten: Schweinefleisch (55%), Speck, Schweineleber (25%), Kalbsleber (5 %), Wasser, Speisesalz, Gewürze,
natürliche Aromen, Dextrose, Emulgator: Sonnenblumenlecithin; Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure;
Konservierungsstoff: Natriumnitrit.

Entspricht dem österreichischen Codex
100 % österreichisches Qualitätsfleisch

Gekühlt lagern bei +2° bis +6° C.
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1306 kJ/ 316 kcal
Fett: 29,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 12,0 g
Kohlenhydrate: 0,7 g
davon Zucker: 0,7 g
Eiweiß: 13,0 g
Salz: 2,0 g

Zutaten: Schweinefleisch (51%), Speck, Schweineleber (18%), Wasser, Speisesalz, Gewürze, Zwiebel getoastet,
natürliche Aromen, Dextrose, Emulgator: Sonnenblumenlecithin; Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure;
Konservierungsstoff: Natriumnitrit.

Entspricht dem österreichischen Codex
100 % österreichisches Qualitätsfleisch

Gekühlt lagern bei +2° bis +6° C.
Mindestens haltbar bis: siehe Verpackungsaufdruck

100 g enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 1528 kJ/ 370 kcal
Fett: 35,0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 15,0 g
Kohlenhydrate: 0,7 g
davon Zucker: 0,7 g
Eiweiß: 13,0 g
Salz: 1,9 g


Hauptzutaten

Unser Hauptlieferant ist das Schwein. Für MESSNER-Produkte verarbeiten wir ausschließlich Qualitätsfleisch von Schweinen, welche zu 100% in Österreich geboren, aufgezogen und geschlachtet wurden. Für die „absolut steirisch“ Linie wird zu 100 % Schweinefleisch aus der Region, also aus der Steiermark, verarbeitet.

Paprika: Gesund und lecker und Reich an Vitamin C
Doch Paprika sind nicht nur gesund, weil sie kaum Kalorien haben, sondern auch wegen ihrer Inhaltsstoffe. So besitzt die Paprika große Mengen an Kalium, Magnesium, Zink und Calcium. Darüber hinaus ist die Paprika reich an Vitaminen, neben Vitamin A und B ist in ihr besonders viel Vitamin C enthalten. In roten Paprika ist der Vitamin C-Gehalt im Vergleich zu andersfarbigen Paprika besonders hoch. Während 100 Gramm grüne Paprika etwa 140 Milligramm Vitamin C enthalten, sind es bei einer roten Tomatenpaprika etwa 400 Milligramm. Damit zählt die Paprika zu den Vitamin C-reichsten Nahrungsmitteln überhaupt.

Weitere Inhaltsstoffe der Paprika
In Paprika sind außerdem Flavonoide und Carotine vorhanden. Flavonoide besitzen eine antioxidative Wirkung und haben somit eine große Auswirkung auf die Gesundheit des Menschen. Sie agieren im Körper als Radikalfänger und reduzieren das Risiko für bestimmte Krankheiten. So sinkt bei einer erhöhten Flavonoidaufnahme die Gefahr, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben. Carotine kommen vor allem in farbigen Früchten vor. Auch sie wirken als Antioxidantien zellschützend. Für die Schärfe der Paprika ist der Stoff Capsaicin verantwortlich. Durch Capsaicin werden die Geschmacksnerven auf der Zunge nicht gereizt, sondern es wird ein Hitze- und Schmerzreiz ausgelöst.

Paprika als Heilmittel
Als medizinische Wirkung gelten eine erhöhte Beweglichkeit der Darmzotten und eine verbesserte Darmtätigkeit. Paprika wurden bereits von den amerikanischen Ureinwohnern als Heilmittel verwendet. Hier kamen sie unter anderem als Mittel gegen Arthrose zum Einsatz. Heute werden Paprika vor allem in den so genannten ABC-Pflastern, die zur Linderung von rheumatischen Schmerzen benutzt werden, verwendet. Auch bei Problemen wie Hexenschuss oder Migräne werden capsaicinhaltige Produkte eingesetzt. Wegen ihres hohen Gehalts an Vitamin C helfen Paprika außerdem Herzinfarkten vorzubeugen und Durchblutungsstörungen zu verbessern. In der Volksmedizin gilt Paprika als durchblutungs- und verdauungsfördernd. Die Appetit anregende Wirkung wird genauso geschätzt wie ihr Einsatz bei rheumatischen Erkrankungen, bei denen Wärme erwünscht ist.

Den vollständigen Text finden Sie unter:
http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/paprika Ergänzungen durch Elevation Media

Pfeffer

Pfeffer hat magische Kräfte. Das jedenfalls glaubten die Menschen zu Zeiten, als das tropische Gewürz noch unerschwinglich teuer war. Vor allem die aphrodisierende Wirkung machte den Pfeffer so beliebt. Heute wissen wir zwar, dass die Lust im Kopf entsteht. Aber die durchblutungsfördernde Wirkung von scharfem Pfeffer kann beim Liebesspiel sicher nicht nachteilig sein. Der wichtigste Inhaltsstoff von Pfeffer ist Piperin. Fast schon eine medizinische Allzweckwaffe. Seine Schärfe stellt für den Körper einen Schmerzreiz dar, welcher die körpereigene Produktion von Endorphinen im Gehirn ankurbelt. Diese auch als Glückshormone bekannten Stoffe sorgen vor allem für Wohlbefinden. Doch das ist nicht alles: Piperin regt die Verdauung durch Sekretion der Verdauungssäfte und Erhöhung der Beweglichkeit der Darmzotten an. Hinzu kommt ein positiver Effekt auf die Fettverbrennung. Außerdem hemmt Pfeffer, wie auch das verwandte Capsaicin aus Chilli, das Wachstum schädlicher Bakterien und ist eins der stärksten Insektengifte. Das mag einer der Gründe sein, warum in der dritten Welt oft sehr scharf gegessen wird. Mit Pfeffer gegen Erkältung und sexuelle Unlust. Ihm werden auch Fiebersenkende Eigenschaften nachgesagt. Eine Hilfe bei Verstopfung, Schmerzen, Bronchitis, Halsschmerzen und Erkältungen sind gut erforscht und bestätigt.

Den vollständigen Text finden Sie unter:
http://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/gesund-essen/Pfeffer-Piperin-id19389.html
Ergänzungen durch Elevation Media

Muskatnuss
Wenn man an die Muskatnuss denkt, denkt man meistens auch gleich an Kartoffelbrei oder cremige, weiße Sossen, denn die Muskatnuss ist ein beliebtes Küchengewürz. Früher war die Muskatnuss sehr kostbar. Man führte Kriege um diese Nuss. Heutzutage erhält man das exotische Gewürz relativ preiswert in jedem Supermarkt. Dass die Muskatnuss auch Heilwirkungen hat, ist hierzulande fast in Vergessenheit geraten. In Asien ist die Muskatnuss jedoch eine wichtige Heilpflanze zur Stärkung von Nerven und Verdauung. In Europa wurde die Muskatnuss im Mittelalter als Heilpflanze sehr geschätzt.

Muskatnuss als Heilpflanze

In der Heilkunde wird die Muskatnuss überwiegend als Gewürz in Speisen angewendet. In dieser Form gilt sie als die einfachste und wohlschmeckenste Form der Muskatnuss. Am besten wird die Muskatnuss frisch gerieben und dem Essen sparsam als Gewürz beigegeben. Als regelmässiger Bestandteil der Ernährung wird der Muskatnuss nachgesagt, dass sie das Verdauungssystem stärkt und das Herz kräftigen kann. Besonders der Darm soll durch die Muskatnuss besser arbeiten können. Die Darmwände sollen durchlässiger für die Nährstoffe werden. Außerdem entkrampft Muskatnuss bei Blähungen und wirkt gegen Infektionen mit Durchfall. Früher wurde Muskatnuss auch verwendet, um die geistige Leistungsfähigkeit zu verbessern. Dies war ein beliebter Einsatzzweck der Muskatnuss durch Hildegard von Bingen. Im Mittelalter sagte man der Muskatnuss sogar eine heilende Wirkung gegen Pest nach. Da die Muskatnuss antibakteriell wirkt, kann solche eine Wirkung nicht einmal völlig ausgeschlossen werden. Auch die indische Heilmethode Ayurveda setzt die Muskatnuss zur Beruhigung des Nervensystems und zur Entkrampfung ein.

Gewürz in der Küche
Als Küchengewürz hat die Muskatnuss ein unverwechselbares Aroma, dass in vielen Gerichten kaum noch wegzudenken ist.

Chili: Gesunde Schärfe
(Auszüge eines Artikels der Zentrum der Gesundheit – Originaltext unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chili.html)

Chili – Schärfe als medizinischer Wirkstoff
Mögen Sie es scharf? Feurige Gewürze wie Chili (bot. Capsicum) peppen nicht nur unsere Speisen auf, sie können auch unsere Stimmung heben, die Pfunde schmelzen lassen und vor Krankheit schützen. Als Heilpflanze steht die Schote aus der Familie der Nachtschattengewächse seit einigen Jahren auf dem Prüfstand der Wissenschaft. Vor allem dem "Scharfmacher" Capsaicin werden aufgrund seiner antioxidativen und entzündungshemmenden WirkungÂ&xnbsp;zahlreiche positive Gesundheitseffekte zugeschrieben.
Capsaicin ist ein Alkaloid aus der Gruppe der Capsaicinoide, das zu den schärfsten bekannten Substanzen zählt. Über die Nahrung aufgenommen oder auch lokal (topisch) in Form von Salben und Pflastern angewendet, wird der Wirkstoff der Chilischote traditionell beiÂ&xnbsp;Verdauungsschwäche, Kreislaufbeschwerden, Durchblutungsstörungen,Â&xnbsp;Hautkrankheiten, Muskelschmerzen sowie als Aphrodisiakum empfohlen. Forschungen befassen sich darüber hinaus mit dem konkreten Anwendungspotential von Capsaicin bei chronischen Entzündungskrankheiten (v. a. Arthritis), Migräne, Blasenschwäche, Bluthochdruck und Geschwüren. Neueste Untersuchungen enthüllen nun verblüffende Zusammenhänge zwischen Capsaicin undÂ&xnbsp;absterbenden KrebszellenÂ&xnbsp;sowieÂ&xnbsp;gesenkten Blutfettwerten.

Chili – Kampfansage gegen Krebszellen
Capsaicin, der aktive Wirkstoff der Chilischote, ist Wissenschaftlern seit einigen Jahren als antioxidative Waffe gegen Krebs bekannt…Die Forschungsgruppe fand heraus, dass Capsaicin gezielt die Mitochondrien und damit die Energiewerke der Krebszellen angreift. Im Einzelnen würde Capsaicin bestimmte Proteine innerhalb der Krebszellen binden und das natürliche Zellsterben (Apoptose) auslösen…

Chili – Eine gesunde Herzensangelegenheit
Auch in Herzensdingen macht sich Chili als bemerkenswerter Gesundheitsbote verdient…Das Forschungsteam um Studienleiter Prof. Chen beobachtete, dass Capsaicin die Herzgesundheit in zweifacher Weise fördern. Zum einen senken sie die Cholesterinwerte, indem sie ihre Aufspaltung im Darm und ihre Ausscheidung unterstützen. Zum anderen senken sie gezielt das sogenannte "böse" Cholesterin (LDL), das sich in den Blutgefässen ablagert, die Arterien verstopft und zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen kann. Die Teilchen des "guten" Cholesterins (HDL), welche das Cholesterin aus dem Körper hinausfördern, würden dabei nicht beeinträchtigt werden. Zudem gab es Hinweise darauf, dass Capsaicin zur Reduzierung bereits vorhandener Cholesterinablagerungen in den Blutgefässen beitragen und somit den Blutfluss zu den Organen verbessern…

Chili – Scharf macht schlank!
Als würzige Geschmacksnote in unserer Ernährung feuert Chili nicht nur unsere Gesundheit an, die kleine Schote kann auch zur schlanken Linie verhelfen. Frühere Studien hatten bereits ergeben, dass der "Scharfmacher" Capsaicin den Hunger unterdrücken und den Energieverbrauch ankurbeln kann, was Kalorien verbrennen lässt. Neue Erkenntnisse zu den figurfreundlichen Eigenschaften von Chili wurden im vergangenen Jahr von Forschern der amerikanischen Purdue University in dem FachblattPhysiology & Behavior dargelegt…

Es hat sich gezeigt, dass der Chilikonsum den Appetit regulieren und die Kalorienverbrennung nach dem Essen steigern kann. Als diätische Massnahme, die nicht viel Aufwand und Überwindung erfordert, könnte Chili ein wertvoller Helfer beim GewichtsmanagementÂ&xnbsp;sein, sagte Prof. Richard Mattes.

Das herkömmliche Wasser wird auf natürliche Weise in eine sehr hohe und biologisch wertvolle Qualität gebracht.

Johann Grander´s Ziel war es, die Eigenschaften des belebten Wassers - mit all seinen positiven Auswirkungen für Menschen, Tiere und Pflanzen auf jedes Wasser übertragbar zu machen und diejenigen, die es trinken und in ihrem alltäglichen Leben einsetzen, davon profitieren zu lassen.

Für Brüh- und Kochwürstel ist Wasser ein Rezepturbestandteil. Es wird in Form von Crash-Eis eingebracht. 
Sowohl für die Herstellung als auch für das Kochen der Würstel wird ausschließlich Granderwasser verwendet.
Erzeugung von Granderwasser:
Das herkömmliche Wasser wird auf natürliche Weise in eine sehr hohe und biologisch wertvolle Qualität gebracht.

Johann Grander´s Ziel war es, die Eigenschaften des belebten Wassers - mit all seinen positiven Auswirkungen für Menschen, Tiere und Pflanzen auf jedes Wasser übertragbar zu machen und diejenigen, die es trinken und in ihrem alltäglichen Leben einsetzen, davon profitieren zu lassen.

Quellangabe:
http://www.grander.com/de/grander-effekt
http://www.grander.com/
Graphic Stocks

Vor Kurzem hat ein Forschungsteam an der Universität Washington die Struktur und Wirkung von energetisiertem Wasser nachgewiesen.
http://www.sein.de/geist/weisheit/2014/energetisiertes-wasser--universitaet-lueftet-geheimnisse-um-wasser.html

notwendige Zusatzstoffe

Konservierungsstoff Natriumnitrit (Pökelsalz) Hinter der vom Gesetzgeber geforderten Kennzeichnung als „Natriumnitrit” verbirgt sich das bekannte Konservierungsmittel Pökelsalz. Dieses findet aus drei wesentlichen Gründen Verwendung:

→ als Konservierungsstoff:Â&xnbsp;Handel und Verbraucher erwarten Produkte, die über einen angemessenen Zeitraum gelagert werden können. Nicht zuletzt gehört die Haltbarmachung von Fleischwaren durch Salzen und Pökeln zu den ältesten Methoden der Konservierung, das Verfahren ist bereits seit der Antike bekannt.
→ für die „Umrötung”Â&xnbsp;von Fleischprodukten:Â&xnbsp;Auf diese Weise lässt sich die allgemein gewünschte rote Fleischfarbe erzeugen, die auf einer Reaktion des Pökelsalzes mit dem natürlichen Fleischfarbstoff Myoglobin beruht.
→ zur Geschmacksgebung:Â&xnbsp;Pökelsalz trägt durch die Bildung des typischen Pökelaromas zur Geschmacksgebung bei. Als Konservierungsstoff trägt Pökelsalz in erheblichem Maße zur Produktsicherheit (Haltbarkeit) bei. Als Nitritpökelsalz findet es Verwendung als Konservierungsstoff

Die Wirkung von Pökelsalz
Heute werden ja nicht nur in der Industrie sondern auch im privaten Wurstbereich Pökelsalze verwendet. Die Vorteile liegen auf der Hand, neben der optischen Verschönerung des Fleisches wird Pökelsalz hauptsächlich wegen seiner konservierenden und antibakteriellen Eigenschaften eingesetzt. Doch was sind die Ursachen das ungepökeltes Fleisch innerhalb kurzer Zeit grau und unansehnlich wird? Diese Frage versuche ich euch in diesem Beitrag zu beantworten.

1. Die konservierende und antibakterielle Eigenschaft vön Pökelsalz
Eines der wichtigsten Haupeigenschaften meiner Meinung nach. Pökelsalz verhindert die Bildung von Mikroorganismen wie zum Beispiel Pseudomonaden, ihnen wird durch Diffusion das Wasser entzogen was die Vermehrung hemmt. Die Haltbarkeit des somit behandelten Fleisches erhöht sich erheblich. Um diesen Effekt zu erzielen nutzen aber viele Unternehmen auch mittlerweile Meersalz das je nach Herkunft auch mit natürlichem Nitrit “belastet” ist.

2. Die umrötende Eigenschaft
Eine weitere Eigenschaft ist die die umrötende. Fleisch hat wie vieles die Eigenschaft zu oxidieren, dadurch wird das Fleisch grau und unansehnlich. Der natürliche Muskelfarbstoff baut sich immer weiter ab. In Verbindung mit Pökelsalz entsteht der Stoff Nitrosomyoglobin, was die typische Rotfärbung verursacht. Diese Rotfärbung ist typisch für gepökeltes Fleisch, und man kann es dadurch auch leicht erkennen.

Gefahr von Pökelsalz
Seit Jahrzehnten wird vor der schädlichen Wirkung von Pökelsalz gewarnt. Seit Jahrhunderten wird es benutzt! Dabei führen erst ca. 2 Gramm am Tag zu Krankheitserscheinungen. Kulmbacher Forscher haben aber herrausgefunden das bei der Menge an Pökelsalz was wir täglich zu uns nehmen keinerlei Gefährdungen vorhanden sind. Jeder von uns nimmt ca. 2,5 Milligramm Nitrit zu sich was völlig ungefährlich ist. Der Körper an sich produziert schon ca. 70 Milligramm pro Tag. Eigentlich müsste jeder Mensch sich nur noch von gepökeltem ernähren um wirklich seine Gesundheit zu gefährden. Auch wenn Schinken und Co. so lecker sind glaube ich nicht das es jemanden gibt der sich ausschliesslich nur davon ernährt. Pökelsalz ist in mehr drin als man denkt zum Beispiel in Wurst, Salami, Schinken, Aufschnitt . In der Regel in allen Fleischwaren, die zur längeren Haltbarkeit weiterverarbeitet wurden.

Erläuterung
Natriumnitrit ist das Natriumsalz der Salpetrigen Säure. Wie Kaliumnitrit (E 249) wird es ausschließlich in Nitritpökelsalz eingesetzt.

Herstellung
Natriumnitrit entsteht in einer chemischen Reaktion aus Natriumnitrat.

Einsatz
Für Natriumnitrit gelten die gleichen Zulassungsbedingungen wie für Kaliumnitrit (E 249).

Sicherheit
→ ADI-Wert: 0,06 mg/kg Körpergewicht und Tag (bezogen auf Nitrit)
→ Nitrite wirken blutdrucksenkend und gefäßerweiternd. Sie verändern den roten Blutfarbstoff Hämoglobin der dann keinen Sauerstoff mehr transportieren kann. In Mengen ab etwa 0,5 g sind Nitrite akut giftig. Erwachsene Menschen verfügen über ein Enzym, das den veränderten roten Blutfarbstoff schnell wieder in das Sauerstoff transportierende Hämoglobin umwandelt. Im Blut von Säuglingen ist der rote Blutfarbstoff durch Nitrit aber besonders leicht zu verändern. Zusätzlich ist das helfende Enzym bei Kindern unter sechs Monaten noch nicht voll verfügbar. Daher kann Nitrit - vor allem aus nitratreichem Wasser oder Gemüse - bei ihnen zu innerem Ersticken führen.
→ Aus Nitrit entstehen im Zusammenspiel mit Eiweißbausteinen (Aminen) so genannte Nitrosamine. Sie zählen zu den stark krebserregenden Stoffen und zeigten sich im Tierversuch als schädlich für Leber und Erbgut. Die chemische Umwandlung von Nitrat über Nitrit zu Nitrosaminen findet zum Beispiel beim Braten oder Grillen gepökelten Fleisches statt. Aus diesem Grund wird davon abgeraten.
→ Ein Zusammenhang zwischen dem Verzehr gepökelter Fleischerzeugnisse und Krebserkrankungen des Magens oder des Gehirns konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Interessant wird in dieser Betrachtung die wahren Mengen an Nitrit in den Produkten selbst. Dazu haben wir eine Grafik aufbereitet.

Ascorbinsäure (Vitamin C)
Ascorbinsäure ist die chemische Bezeichnung für Vitamin C. Dieses wirkt im menschlichen Organismus auf vielfältige Weise gesundheitsfördernd, kann aber vom Körper nicht selbst produziert werden. Deshalb ist es unerlässlich, Vitamin C mit der Nahrung aufzunehmen. Ascorbinsäure wird bei der Wurstherstellung als Antioxidationsmittel verwendet. Es vermindert unerwünschte Geschmacksveränderungen durch Oxidation und schützt die rosarote Farbe der Wurst vor dem Vergrauen durch Licht und Sauerstoff.

Ascorbinsäure und Natriumascorbat als Antioxitationsmittel

Erläuterung
Ascorbinsäure ist die chemische Bezeichnung für Vitamin C, das in vielen Obst- und Gemüsesorten sowie in Milch reichlich enthalten ist. Es verhindert die Entstehung freier Radikale, die durch den Einfluss von Luftsauerstoff entstehen können. Ascorbinsäure gehört daher zu den natürlichen Antioxidationsmitteln/Antioxidantien. Im menschlichen Organismus ist Vitamin C unter anderem an Bildung von Kollagen beteiligt, das für den Aufbau von Bindegewebe, Knochen und Knorpel nötig ist. Es stimuliert darüber hinaus das Immunsystem und verbessert die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung. Ascorbinsäure verzögert qualitätsmindernde Einflüsse des Sauerstoffs wie etwa Braunverfärbungen bei angeschnittenem Obst und Gemüse. Sie wird häufig in Kombination mit anderen Antioxidantien eingesetzt. Ascorbinsäure wird häufig zusammen mit Nitritpökelsalz (siehe E 249, E 250) verwendet, weil es die Umrötung der Fleischwaren stabilisiert und zugleich die Bildung von Nitrosaminen hemmt. Ascorbinsäure verbessert darüber hinaus die Klebereigenschaften von (Vollkorn-) Mehlen.

Herstellung
Üblicherweise wird Ascorbinsäure heute in einer mehrstufigen chemischen Reaktion hergestellt (Reichenstein- Prozess).

Einsatz
Ascorbinsäure ist ohne Höchstmengenbeschränkung (quantum satis) für Lebensmittel allgemein zugelassen. Ausgenommen sind lediglich unbehandelte und solche Lebensmittel, die nach dem Willen des Gesetzgebers nicht durch Zusatzstoffe verändert werden sollen. Ascorbinsäure ist insbesondere zu finden in:
→ Obst- und Gemüsekonserven
→ tiefgefrorenen oder getrockneten Kartoffelprodukten
→ Fruchtsäften und –nektaren
→ Konfitüre, Marmelade, Gelee
→ Fleisch- und Wurstwaren
→ Brot, Backmischungen
→ Bier, Wein
Zahlreiche Lebensmittel wie etwa Getränke oder Süßigkeiten werden mit Ascorbinsäure angereichert, um den Vitamin-Gehalt zu erhöhen. Nur in diesem Fall darf sie als Vitamin C deklariert werden. Steht eine ihrer anderen Anwendungen im Vordergrund, wird sie als Ascorbinsäure gekennzeichnet. qs = quantum satis (wörtlich etwa: ausreichende Menge). Eine Höchstmenge ist nicht vorgeschrieben. Es darf jedoch nur soviel eingesetzt werden, wie für die gewünschte Wirkung unbedingt notwendig ist.

Sicherheit
→ ADI-Wert: nicht festgelegt
→ Ascorbinsäure gilt als unbedenklich. Sie ist wasserlöslich und wird über den Harn ausgeschieden.
→ Eine dauerhafte, starke Überdosierung hat im Tierversuch zu Nieren- und Blasensteinen geführt. Grund dafür ist Oxalsäure, die beim Abbau von Ascorbinsäure im Organismus entsteht.
Quellenangabe:
http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/94.e300_ascorbins%E4ure.html

Di-Phosphate werden als Stabilisatoren eingesetzt

Diphosphate werden zum Beispiel bei der Herstellung von Brühwurst oder Schinken benötigt. Sie verleihen den Produkten eine höhere Schnittfestigkeit und Saftigkeit. Stabilisatoren werden im Übrigen auch bei der Herstellung von Käse und Backwaren verwendet.

Erläuterung
Diphosphate sind Abkömmlinge derPhosphorsäure (E 338). Je nachdem, welche und wie viele Alkalimetallionen im Molekül gebunden sind, werden folgende Varianten unterschieden: Dinatrium-Diphosphat, Trinatrium- Diphosphat, Tetranatrium-Diphosphat, Tetrakalium-Diphosphat, Dicalcium-Diphosphat, Calciumdihydrogen- Diphosphat. Nach ihren technologischen Eigenschaften werden die Verbindungen für unterschiedliche Zwecke eingesetzt. Wegen ihrer besonderen chemischen Eigenschaften werden Phosphate in der Lebensmittelindustrie in sehr verschiedenen Funktionen eingesetzt. Diphosphate zeichnen sich durch eine besonders starke komplexbildende Wirkung aus und werden daher insbesondere als Kutterhilfsmittel und Schmelzsalze eingesetzt. Sie verhindern zudem in vielen Lebensmitteln das unerwünschte Ausfallen schwerlöslicher Calcium-Verbindungen.

Herstellung
Diphosphate werden mit Hilfe von Natron-, Kali- oder Calciumlauge aus Phosphorsäure hergestellt.

Einsatz
Diphosphate sind zusammen mit allen anderen Phosphaten unter Einhaltung nur für bestimmte Lebensmittel zugelassen. Dazu gehören unter anderem:

→ Fleischerzeugnisse (max. 5 g/kg)

Sicherheit
→ ADI-Wert: 70 mg/kg Körpergewicht (für die Summe von Phosphorsäure und aller Phosphate)
→ Phosphate gelten als unbedenklich.
→ Durch große Mengen Phosphat (1,5 bis 2,5 g pro Tag) wurden ein Abfall des Calciumspiegels und ein Anstieg
des Parathormonspiegels im Blut beobachtet. Die daraus abgeleitete These, eine hohe Phosphat-Aufnahme störe das Calcium-Phosphat-Gleichgewicht im Körper und führe zum Abbau von Calcium aus den Knochen, konnte jedoch nicht bestätigt werden.
→ Auch der Verdacht, dass Phosphate an der Entstehung von Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) bei Kindern beteiligt seien, konnte nicht bestätigt werden.

Quellangabe:
http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/171.e450_diphosphate.html

Emulgator Lecithin
Emulgatoren ermöglichen das Vermischen eigentlich nicht mischbarer Flüssigkeiten wie zum Beispiel Wasser und Öl. Wir verwenden ausschließlich natürliches Sonnenblumenlecithin als Emulgator, um den unerwünschten Absatz von Fett und Gelee zu vermeiden. Wir haben uns bewusst für den Einsatz von Sonnenblumenlecithin entschieden, da es frei von gentechnisch veränderten Organismen ist – was zum Beispiel bei Lecithin aus Gensoja so nicht zu gewährleisten ist. Lecithin ist für viele Funktionen des menschlichen Körpers notwendig. Es liefert essentielle Fettsäuren sowie die Stoffe Cholin und Inositol. Diese wirken bei der Verwertung von Fetten und Cholesterin mit und sind am Gehirn- und Eiweißstoffwechsel beteiligt. Lecithin stärkt die Nerven, verbessert die Gedächtnisleistung und fördert die Konzentration; außerdem steigert es Energie und Leistung, schützt Herz, Kreislauf und die Leber.

Veresthertes Monoglycerid (Aktuell wird der Austausch durch Lecithin geprüft)

Erläuterung
Mono- und Diglyceride sind Spalt- bzw. Abbauprodukte von Speisefettsäuren, die aus Triglyceriden bestehen. In Verbindung mit warmem Wasser haben sie emulgierende Eigenschaften, die durch den Zusatz von Salzen der Speisefettsäuren (E 470 a) verstärkt werden. In Backwaren gehen Mono- und Diglyceride Wechselwirkungen mit der enthaltenen Stärke ein, die dazu führen, dass diese ihre Wasserbindungsfähigkeit länger aufrecht erhält und die Backwaren weniger schnell altbacken werden. Bei der Herstellung von Konfitüren oder Gelees werden die entschäumenden Eigenschaften der Mono- und Diglyceride genutzt.

Herstellung
Mono- und Diglyceride werden in einer chemischen Reaktion (Veresterung) aus Fettsäuren und Glycerin (E 422) hergestellt. Die Herstellung von Speisefettsäuren aus tierischen Fetten ist möglich, üblicherweise werden jedoch pflanzliche Fette wie etwa Sojaöl eingesetzt. Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen ist möglich.

Einsatz
Mono- und Diglyceride der Speisefettsäuren sind ohne Höchstmengenbeschränkung (quantum satis) für Lebensmittel allgemein zugelassen. Ausgenommen sind lediglich unbehandelte und solche Lebensmittel, die nach dem Willen des Gesetzgebers nicht durch Zusatzstoffe verändert werden sollen. Mono- und Diglyceride sind unter anderem zugelassen für:

→ Schokoladenerzeugnisse
→ Konfitüre, Marmelade, Gelee
→ Sahneerzeugnisse
→ Schnellkochreis
→ Brot und Backwaren
→ Wurstwaren

qs = quantum satis (wörtlich etwa: ausreichende Menge). Eine Höchstmenge ist nicht vorgeschrieben. Es darf jedoch nur soviel eingesetzt werden, wie für die gewünschte Wirkung unbedingt notwendig ist.

Sicherheit
→ ADI-Wert: nicht festgelegt
→ Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren gelten als unbedenklich.
→ Sie gehen in den Fettstoffwechsel ein.

Quellenangabe:
http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/185.e471_mono_diglyceride_von_speisefetts%E4uren.html

Qualitätssicherung

100 % österreichisches Qualitätsfleisch, hochwertige Zutaten und eine große Portion Leidenschaft stecken in Messner Würsteln. Künstliche Geschmacksverstärker und Farbstoffe kommen uns nicht unter die Haut. Seit 80 Jahren werden im Familienbetrieb mit Hingabe Würste entwickelt, die nicht nur fantastisch schmecken sondern auch dem Reinheitsgebot entsprechen. Darauf geben wir unser Versprechen.

Einfachheit ist das Resultat von Reife. (Friedrich Schiller)



Von der Basis gelerntes Fleischerhandwerk und Freude an der Weiterentwicklung ist bei Messner gelebte Philosophie. Daher ist es unser Bestreben Wurst- und Schinkenspezialitäten zu erzeugen, die ausschließlich mit besten Zutaten und in schonenden Herstellverfahren produziert werden.
Wenn überhaupt, sollen Zusatzstoffe lediglich dort eingesetzt werden, wo sie unbedingt erforderlich sind. Grundsätzlich soll der Geschmack nur von österreichischem Qualitätsfleisch und feinen Gewürzen bestimmt werden. Darum verzichten wir bei unseren Produkten auf künstlicheÂ&xnbsp;Geschmacksverstärker undÂ&xnbsp;Farbstoffe.

Der „International Food Standard“ (IFS) wurde ursprünglich vom deutschen und französischen Einzelhandel zur Auditierung von Eigenmarkenlieferanten entwickelt, ist aber mittlerweile nicht mehr nur auf diese beschränkt. Wie für die anderen Lebensmittelsicherheitsstandards geht es beim IFS Food darum, eine einheitliche Überprüfung der Lebensmittelsicherheit und des Qualitätsniveaus der Produzenten umzusetzen. Das Mission Statement des IFS lautet: „Der IFS unterstützt die Umsetzung von Gesetzen und gibt einheitliche Anforderungen für die Umsetzung von Qualitätssicherungssystemen in den Produktionsbetrieben vor, die Handelsunternehmen von ihren Industriepartnern erwarten.“

Das AMA Gütesiegel gewährleistet unabhängige Kontrollen und steht für konventionell erzeugte Lebensmittel, die überdurchschnittliche Qualitätskriterien erfüllen und deren Herkunft nachvollziehbar ist.

Kontrollen gibt es auf allen Stufen der Produktion und Weiterverarbeitung bis ins Geschäft. Neben den ständigen Eigenkontrollen der Betriebe kommt es zu regelmäßigen Kontrollen unabhängiger und spezialisierter Prüfer.


Lebensmittelinhaltstoffe von der EU zugelassen (PDF) Anzeigen