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Ungarische Salami – Das Highlight jeder Wurstplatte

Wurst ist Wurst? Wer schon einmal in den Genuss gekommen ist, ungarische Salami zu probieren, der weiß es besser. Ihr charakteristisch würziger Geschmack macht sie zum Highlight jeder Wurstplatte. Egal, ob man sie in zarte Scheiben schneidet und zu herzhaftem Brot snackt oder in einer Vielfalt an Rezepten verarbeitet, wie man sie zum Beispiel bei Chefkoch.de findet – die ungarische Salami lädt wahrhaftig zum Genießen ein.
Heute wird Salami nach der original ungarischen Rezeptur mit dem Schweinefleisch des Mangalica in ganz Europa hergestellt – so auch in der Steiermark in Österreich. 100% Fleisch aus Österreich mit bester Qualität und die handwerkliche Rafinesse unserer Meistermetzger sorgen dafür, dass die ungarische Salami aus Österreich ein Gourmet-Erlebnis vom Feinsten bietet.


Ungarische Salami: Jetzt geht's um die Wurst

Wie die Salami zu ihrem Namen kam

Luftgetrocknete Salami traditionellWer genau die Salami erfand, lässt sich heute nicht mehr so recht feststellen. Einige munkeln, dass der Wortteil „lam“ sogar aus dem Arabischen kommt, die Salami also aus dem fernen Orient zu uns kam. Für die große Popularität der Dauerwurst in Europa sorgten jedenfalls die Italiener. Zumindest ihr Name ist südländischer Herkunft, salame ist Italienisch und bedeutet „Salzwurst“ oder „Salzfleisch“. Beim Begriff salami handelt es sich um den Plural von salame. Und der Plural ist Programm, denn salame ist nicht gleich salame – allein unter den italienischen Salamis gibt es eine beeindruckende Sortenvielfalt!


Ungarisches Schweinefleisch von seiner besten Seite

Die ungarische Salami blickt auf eine beeindruckende Geschichte zurück. Die ursprünglichen Rezepte arbeiteten mit Esel und Maultier, doch keine Sorge – das ist lange her. Heute kommen nur noch Schweinefleisch, vor allem vom Mangalica bzw. Wollschwein, und Rindfleisch bei der Herstellung von ungarischer Salami zum Einsatz. Eine besonders würzige Rezeptur macht die Salami dabei einzigartig: Die Kombination des Mangalica-Schweinefleisches mit Salz und Pfeffer sowie je nach Rezept Paprika, Koriander, Knoblauch und Rotwein verleihen dieser Wurstsorte ihre besonders kräftige Würze.


Woher kommt die ungarische Salami?

Die Geschichte der ungarischen Salami nimmt ihren Anfang im Jahr 1883. Damals kam ein findiger Unternehmer namens Mark Pick auf die Idee, die bis dato unbekannte Wurst aus Italien auch in Ungarn herzustellen. In Szeged an der Theiß begann so die erste Serienproduktion ungarischer Salami. Bis heute gehört die Marke Pick deshalb auch zu den bekanntesten Herstellern ungarischer Salami. Doch die Ungarn blieben nicht lang beim Original-Rezept: Bald schon unterschied sich die ungarische Salami wesentlich von der italienischen Variante und erarbeitete sich weit über Szeged und die Grenzen Ungarns hinaus einen erstklassigen Ruf unter Gourmets.


Die Original-Rezeptur: Gut Ding will Weile haben...

Besonders Puristen werden die Original-Rezeptur ungarischer Salami zu schätzen wissen. Die Herstellung von ungarischer Salami braucht allerdings ihre Zeit. Schweinefleisch und Schweinespeck des Mangalica-Schweins werden mit speziellen Messern behutsam zerkleinert und mit einer pikanten Mischung an Gewürzen verfeinert. Dazu gehören Salz, Paprika, Pfeffer, Kümmel und Knoblauch. Heute existieren viele Rezepte, die diese klassischen Gewürze in unterschiedlichen Verhältnissen kombinieren und so für eine große Vielfalt sorgen – von scharf über pikant bis zartrauchig ist für jeden Gourmet die richtige Variante dabei. Anschließend wird die Wurst knapp zwei Wochen lang kalt geräuchert und darf schließlich zwei bis drei Monate gekühlt reifen.

Der lange Reifungsprozess nach der Räucherung und der feine Edelschimmel, der während dieser Zeit die Haut der Salami überzieht, sorgen für ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Übrigens auch für eine besonders lange Haltbarkeit: Die Schimmelschicht verhindert, dass die Wurst allzu schnell austrocknet. So kann ungarische Salami mehrere Monate lang eingelagert werden.

Mangalica– Der König unter dem Schweinefleisch

Ungarisches Wollschwein

Nicht nur die Rezeptur, auch das Fleisch selbst verleihen der ungarischen Salami ihr besonderes Aroma. Hier kommt nämlich nicht jedes x-beliebige Schweinefleisch zum Einsatz, im Gegenteil. Das Mangalica-Schwein, auf Deutsch Mangalitza oder auch Wollschwein, gehört zu den bekanntesten ungarischen Schweinerassen.

Das Wollschwein ist erstaunlich nah dran am Wildschwein: Seine dicken Fettpolster, drahtige Unterwolle und dichtes Haar sorgten dafür, dass sich das Mangalica Ende des 19. Jahrhunderts als führende Zuchtrasse etablierte. Für die Bauern bot das robuste Wollschwein ausschließlich Vorteile: Sie konnten ihre Mangalica-Schweine das ganze Jahr über im Freien halten. Bei artgerechter Haltung und ausgewählter Ernährung erhielt das Fleisch des Mangalica eine erstklassige Qualität, die es unter Feinschmeckern besonders beliebt machte.


Im Namen der Salami – Einsatz für das Wollschwein

Mitte des 20. Jahrhunderts wurde das Wollschwein jedoch weitestgehend verdrängt. In den 70er Jahren war die Anzahl der Mangalica-Schweine auf unter 200 Exemplare geschrumpft – Tierschützer und Züchter sahen rot und ergriffen die Initative. Heute wird Verbreitung des Mangalica vor allem von Verbänden und Projekten geschützt und gefördert. So steht das Mangalica zum Beispiel im Register der Traditionellen Lebensmittel und auf der Liste der gefährdeten Nutztierrassen. Das Fleisch des Mangalitza gilt jedoch immer noch als besondere Delikatesse, weswegen es heute wieder in ganz Europa gezüchtet wird. Auf ungarische Salami mit dem Schweinefleisch des Mangalica müssen Feinschmecker also glücklicherweise nicht verzichten.


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Ein Urlaub in Ungarn ist natürlich eine feine Sache, doch zum Glück muss heute niemand mehr in die Ferne fahren, um an den Genuss von erstklassiger ungarischer Salami zu kommen. Bestellen Sie die Wurstspezialität doch einfach bei Genussbox.info - wer Wurst mag, wird ungarische Salami lieben!